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EuGH-Urteil eröffnet neue Chancen für geschädigte Online-Casino-Spieler:innen

Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sorgt derzeit für neue Hoffnung bei tausenden Spieler:innen, denn viele von ihnen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Verluste bei illegalen Online-Casinos erlitten. Mit der Entscheidung in der Rechtssache C-77/24 („Wunner“) stärkt der EuGH nun erstmals deutlich und unmissverständlich die Rechte der Betroffenen.

Das zugrunde liegende Verfahren wurde dabei von Rechtsanwalt Dr. Oliver Peschel geführt, der als erfahrener Partner-Anwalt von EasyClaims seit Jahren zahlreiche Mandant:innen im Bereich des Glücksspielrechts vertritt. Gerade aufgrund dieser Expertise kommt dem Urteil eine besondere Signalwirkung zu.


Die wichtigsten Punkte des EuGH-Urteils im Überblick

Konkret stellt der EuGH klar, dass geschädigte Spieler:innen künftig deutlich bessere rechtliche Möglichkeiten haben.
So gilt insbesondere:

  • Zum einen können geschädigte Spieler:innen ihre Ansprüche nach dem Recht ihres jeweiligen Wohnsitzlandes geltend machen.
  • Zum anderen müssen Klagen nicht länger im Ausland, etwa in Malta, eingebracht werden, wodurch hohe Hürden für Betroffene entfallen.
  • Darüber hinaus können auch Geschäftsführer illegaler Online-Casinos persönlich haftbar gemacht werden, wenn ohne gültige nationale Konzession Glücksspiel angeboten wurde.

Damit wird eine bislang häufig genutzte Strategie vieler illegaler Anbieter ausgehebelt, da die gezielte Verlagerung von Firmensitzen ins Ausland zur Umgehung von Verantwortung künftig nicht mehr greift.


Was bedeutet das Urteil konkret für Betroffene?

Für betroffene Spieler:innen bedeutet dieses EuGH-Urteil daher eine erhebliche Erleichterung, denn die rechtliche Durchsetzung von Ansprüchen wird deutlich vereinfacht.
So profitieren Geschädigte insbesondere von folgenden Punkten:

  • Zum einen können Verfahren nun vor heimischen Gerichten geführt werden, was Zeit und Kosten spart.
  • Zum anderen entfallen komplexe und oft abschreckende Auslandsprozesse, die bislang viele Betroffene von Klagen abgehalten haben.
  • Somit verbessern sich die Chancen, verlorenes Geld erfolgreich zurückzufordern, erheblich.

Ein wichtiger Meilenstein für Rückforderungen aus illegalem Online-Glücksspiel

Insgesamt stellt das EuGH-Urteil ein starkes und klares Signal dar, denn illegales Online-Glücksspiel bleibt nicht folgenlos.
Auch wenn einzelne Verfahren weiterhin Zeit in Anspruch nehmen können, waren dennoch die rechtlichen Erfolgsaussichten für geschädigte Spieler:innen noch nie so gut wie jetzt. Dr. Oliver Peschel setzt sich gemeinsam mit EasyClaims weiterhin konsequent dafür ein, damit Betroffene ihre Verluste aus illegalem Online-Glücksspiel zurückfordern können.

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